Gebetszelte und „Socialwall“: Modobonum zum anfassen!

Gebetszelt

Du kennst Modobonum nur von Facebook oder unserem Manna-Blog? Du bekommst ansonsten eher weniger von uns mit? Vor dem Mediaday waren wir auf zwei Veranstaltungen unterwegs.

Unser Ziel ist es Brücken zwischen den Menschen zu bauen. Dabei gehören die digitale und die reale Welt zusammen und ergänzen einander. Umso mehr haben wir uns gefreut, auf dem „G´Camp 2014“ und dem gesamtdeutschen Kongress „E1NS!“ der Adventjugend genau das tun zu können.

Gebetszelte auf dem „G’Camp 2014“

Nichts ist im Stande, bessere Brücken zwischen Gott und den Menschen untereinander zu bauen, als das Gebet. Dabei ist es unerheblich ob man gemeinsam betet oder alleine für jemanden anders betet – das Gebet verändert die Einstellung und öffnet das Herz für Gott und andere.

Um Menschen die Möglichkeit zu geben, das Gebet gezielt nutzen zu können, unterstützten wir das G’Camp mit zwei Gebetszelten. Eines davon befasste sich mit dem Fürbitte-Gebet, das andere mit der eigenen Gebetserfahrung. Beide Zelte befanden sich gut sichtbar in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungszelt und konnten somit bequem von den Besuchern genutzt werden.

Die persönliche Begegnung mit Jesus neu zu knüpfen und nicht nur darüber zu reden, dass war unser Anliegen bei der Gestaltung des Zeltes „Für mich“. Hinter dem Namen „Für dich“ war der Bereich der Fürbitte verborgen. Jesus zu bitten, im Leben eines anderen Menschen zu handeln, gibt dieser Bitte nicht nur eine besondere Kraft, es gibt auch einen besonderen Segen in das eigene Leben zurück.

Die Zeit auf dem G’Camp war für uns gefüllt mit Gesprächen und Fürbitte. Wir erlebten die Macht Jesus und seine Zusicherung bei uns zu sein sehr real.

Aus unserem Newsletter

Das digitale in der realen Welt – unsere „Socialwall“ auf dem „E1NS!-Jugendkongress“

Wie verknüpft man die Einsen und Nullen der digitalen Smartphone-Welt mit Ohren, Augen und der Sprache von Menschen aus Fleisch und Blut? Um das herauszufinden war Modobonum vom 2.-5. Oktober auf dem „E1NS!-Jugendkongress“. Wir errichteten dort eine von zwei Seiten belichtete Leinwand, die in Echtzeit von den Teilnehmern „beschrieben“ werden konnte, ganz einfach z.B. über ihr Smartphone. Mit dem Hashtag „#e1nsaj“ gekennzeichnete Nachrichten und Bilder wurden direkt auf unserer Socialwall dargestellt und konnten darüber von den Teilnehmern live verfolgt werden.

Die „Socialwall“ wurde sowohl von den Teilnehmern als auch den Verantwortlichen des Kongresses äußerst positiv aufgenommen.

das modobook wird viral

Als Erinnerung zum anfassen bekamen die Teilnehmer unser modobook mit auf die Reise, was bei den Jugendlichen großen Anklang fand. Auch Mitarbeiter des Adventverlags zeigten sich vom einzigartigen Konzept des modobooks begeistert! Einen ganzen Karton der kleinen Taschenbücher übergaben wir dem Team von „1 Year 4 Jesus“, die es auf der Straße weiter verschenken wollen. Wer am „Virus“ des modobooks teilhaben und auch andere damit anstecken möchte, kann es auf unserer Internetseite bestellen.

Wir danken allen Verantwortlichen des „G´Camp“ und des „E1NS!-Jugendkongresses“ für die sehr gute Zusammenarbeit. Weiterhin möchten wir uns auch bei den Verantwortlichen der Adventjugend für ihre Unterstützung bei der Teilnahme als Aussteller am Jugendkongress bedanken.

Bis bald,
euer modobonum-Team

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Marcus
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