Manna

Gefiltert nach Tag emotionen Filter zurücksetzen

Was für ein Traum für die Sinne

30. April 2014, claudia - Mannablog

Ich liebe Blumen. Das läßt sich noch steigern von Blumen die einen angenehmen Duft verbreiten. Blumen die nur schön aussehen aber keinen Eigengeruch haben empfinde ich als unvollkommen.

Derzeit ist bei uns ein wahres Fest für die Sinne. Nicht nur die Augen sehen wunderbare und sehr kreative Farben. Die Pflanzen lassen sich anfassen und befassen. Was noch schöner ist, die Blumen in unserem Garten sind zum riechen schön. 

Dabei sind sie doch auch wie mancher Mensch. Der angenehme Duft ist aus einem Meter Entfernung angenehmer und lieblicher als wenn man direkt seine Nase rein hält. 

So geht es mir mit unserer Paeonie auch. Sie ist ein Traum, in jeder Hinsicht! Doch am schönsten ist sie aus einem Meter Entfernung. Weil sie so schön ist musste ich die Fotos unbedingt mit dir teilen.


Weißt du eigentlich wie lieb ich dich habe?

13. März 2014, claudia - Mannablog

Beim stöbern im Bücherregal ist mir ein Geschenk meiner jüngeren Schwester in die Hände gefallen: "Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?"

Schmal von Größe und zart von den Farben, wird der um so gewichtigere Inhalt sofort klar: "Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich habe?" 

Ist es nicht die Frage schlecht hin? Weißt du, wie sehr du geliebt wirst und liebst? Manchmal scheint es so, als würde diese Frage mit jedem Lebensjahr mehr in den Hintergrund treten. Doch nein, diese Frage ist viel wichtiger als ein Hausbau und der nächste Karriereschritt. Diese Feststellung ist wichtiger als recht haben wollen und der Versuch dieses durch zu setzen.

"Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich habe?" Es lohnt sich über diese Frage nachzudenken und es lohnt sich diese Frage zu stellen. 

"Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich habe?"

 

Beim stöbern im Bücherregal habe ich ein Geschenk meiner jüngeren Schwester gefunden: Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?"

Es ist ein kleines Büchlein, nicht groß von Format und Dicke, aber groß wenn es um den Inhalt geht. Weil der kleine Hase nicht schlafen gehen will, fängt er an dem großen Hasen zu erzählen wie lieb er ihn hat.

 


Emotionen bei Christen unerwünscht

25. Oktober 2013, claudia - Mannablog

Wenn ich von ein paar Strömungen innerhalb der Christen absehe, dann hat sich ein recht emotionsloser Umgang mit dem Menschen eingebürgert. Emotionen werden als schlecht angesehen, im Maximalfall noch in der Ehe/Familie toleriert. Im Verhältnis zum Nächsten und zu Gott, wird zwar von Beziehung gesprochen, die Emotion sollte dabei aber am Besten außen vor bleiben.

Dieser Tage bin ich über einen Bericht im Lukas gefallen, der mich so beschäftigt hat, dass ich mein Schlafen etwas verschoben habe.  Hier die Kurzfassung mit meinen Worten: Petrus hat mit Jesus bereits viel erlebt, hatte sich aber noch nicht entschieden ganz und in Vollzeit mit Jesus zu gehen. Petrus und seine Freunde hatte eine ganze Nacht über keinen einzigen Fisch gefangen, dann sagt Jesus: probiere es doch noch mal, fahre raus und das mitten am Tag. Menschlich unsinnig, trotzdem tut es Petrus. Dieses Fischen wird extrem erfolgreich und es macht in Petrus klick. Es war die emotionale Begegnung, die das Gehörte und Gesehene mit aller Macht in sein Herz transportierte. In dem Moment war alles klar und seine Konsequenz auch.

Christen können theologisch routiniert sein. Ohne eine emotionale Begegnung mit Jesus wird es in ihnen nicht klick machen. In meinen Augen ist dies fatal, fehlt doch das entscheidende Band, was eine Beziehung knüpft, festigt und erhält. Viel schlimmer finde ich aber, dass etwas ganz Entscheidendes fehlt. Es ist die Freude und Begeisterung an dieser Beziehung.


Komplimente an Gott YHWH

07. Oktober 2013, claudia - Mannablog

Wenn wir als Christen YHWH, unseren Vater, loben und ehren wollen, dann merke ich, wie wir immer wieder auf Wort und Phrasen zurückgreifen, die uns überliefert worden.

Die meisten davon verwenden wir im Alltag nicht, da der Bezug in unser Leben fehlt. Ich persönlich empfinde es immer wieder als einen Mangel. Wenn ich meinem Vater ein Kompliment machen möchte, dann sollen es Worte sein, die ich im Alltag auch verwende und zu denen ich einen persönlichen Bezug habe.

Immer wenn ich in meiner Sprache nicht weiter komme, weil mir die Worte fehlen, weiche ich aus und singe. Beim Singen werden die Defizite der Sprache durch den Gesang und die damit verbundenen Emotionen ausgeglichen.

Singen für YHWH hat noch einen weiteren Vorteil. Unser Herz ist meistens stärker bei der Sache. Und das ist auch logisch, denn wer ein Kompliment machen will, sollte das von ganzem Herzen tun.

Meine Erkenntnis: YHWH, Gott, unseren Vater, zu loben und ehren heißt, ihm Komplimente zu machen. Wie Komplimente gemacht werden,  wissen wir alle.


DAS Mittel, das wirklich hilft gegen Angst oder Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende

14. Juni 2013, claudia - Mannablog

Wenn jeder 2.-4. in unserem Land mit dem Schlafen kämpft, sagt das viel über unser Land und seine Menschen aus. Mich würden die Ursachen dahinter interessieren. Was hält uns vom Schlafen ab? Ein Grund, der in vielen Herzen sitzt, ist Angst.

Angst vor der Zukunft. Angst verlassen zu werden, Angst die Arbeit zu verlieren, Angst krank zu werden, Angst vor…. Wovor hast du Angst?

Angst ist schwer zu bekämpfen. Wir können uns ablenken und so tun, als wäre die Angst nicht da. Wir können irgendwelche Übungen machen und uns mit unserem Inneren beschäftigen. Doch am Ende ist die Angst wieder zurück. Angst ist wie eine Krake mit vielen Armen. Irgendwo hält sich immer einer dieser Arme an uns fest. Und so lange noch ein Arm da ist, kommt die Krake immer wieder.

Ich kenne nur ein wirklich wirksames Mittel gegen Angst. Erstaunlicherweise ist das einzige Mittel gegen die Angst eine Person. Die Beziehung zu dieser Person lässt die Angst verschwinden. Diese Person hat das Gegenmittel. Wer eine Beziehung zu dieser Person aufbaut, der verliert seine Angst. Durch die Beziehung die entsteht, bekommen wir eine Art Schutzanzug. Die Krake Angst hat dann keine Möglichkeit sich festzuhalten.

Mehr noch, mit dieser Person an seiner Seite, werden Menschen plötzlich mutig und unerschrocken.

Neugierig? Diese Person heißt Jesus. Er hat das Gegenmittel für deine Angst, weil er dieses Mittel unter Einsatz seines Lebens gekauft hat.


Regen, der an die Scheiben klopft und Ruhe für Körper und Seele

28. Mai 2013, claudia - Mannablog

Das erste, was wir hörten, war der Regen, der an die Scheiben klopfte. Unsere Augen waren noch geschlossen und ganz instinktiv zogen wir die Decken höher über unsere Schultern. Während wir noch so halb schlafend vor uns hin träumten, krochen die ersten Gedanken in unsere Köpfe. So hatten wir uns den Tag in den Bergen nicht vorgestellt.

Wo nur war das herrliche, warme Sonnenscheinwetter zum Rad fahren? Oder sollte uns das Wetter die Ruhe geben, die wir die letzten Tage so sehr vermisst hatten? Weiter kamen unsere Gedanken nicht, beim Stichwort Ruhe schliefen wir beide wieder ein. Erst ein vorbeifahrender Traktor holte uns aus dem Land der Ruhe zurück.

Ja, Ruhe ist unser Begehr. Nichts brauchen wir so sehr wie Ruhe für unseren Körper und unsere Seele.

Doch Gott hatte ein Einsehen mit uns. Nun da wir es auch geschafft haben und uns diesem Tag endlich annähern, hat es aufgehört mit regnen. Als die Vögel anfingen mit singen, dachte ich im ersten Moment, dass es die Musik im Radio sei. Erst ein Blick durchs Fenster überzeugte mich von realen fliegenden Vögeln.

Danke Vater, dass du Gott bist und ein Einsehen mit deinen Kindern hast. Danke, dass es aufgehört hat mit regnen und ein schöner Tag in Ruhe werden wird.

Wir wünschen dir auch einen so schönen Tag, wie er uns vergönnt ist. Wir wünschen dir Freude und vor allem Ruhe in dein Herz.


Perspektive Leben ist nicht ärgern oder Umgang mit Provokation

14. Mai 2013, claudia - Mannablog

Es war ein wunderbarer Morgen und plötzlich geschah es, ich wurde angemacht auf eine überhaupt nicht nette Art und Weise. Ich war erstaunt und spürte wie Ärger in mir hochsteigen wollte. Doch im gleichen Moment wusste ich, dass ich diesen Ärger weder in meinem Herzen noch in meinem Kopf wollte. Also schob ich ihn ganz schnell wieder zurück. Nein ärgern wollte ich mich nicht. Ich fühlte mich auch nicht zuständig. Doch wie damit umgehen? Hier ist mein Blog dazu:

Geht es dir auch so? Jemand steigt dir auf die Füße und es tut weh? Dabei fühlst du dich gar nicht zuständig für den Frust des anderen. Dann habe ich eine gute Übung für dich und für den, der dir auf die Füße steigt.

Überlege, warum der andere wirklich sauer ist. Was sind seine Beweggründe, dass er dich anmacht und ärgerlich ist?Versuche dich in ihn hinein zu versetzen und ihn zu verstehen. Es geht dabei nicht um recht haben, sondern um das Annehmen des anderen. Er ist ein Mensch, so wie du. Nicht mehr und nicht weniger!

Springe über deinen Schatten und zahle nicht mit gleicher Wortwahl zurück. Gib deinem Gegenüber zu verstehen, dass du ihn nicht verletzen wolltest. (Am Besten du meinst es auch so.) Wenn es doch geschah, dann entschuldige dich, es kostet nichts und bringt Frieden in eure Herzen.


Perspektive Leben ist nicht ärgern oder Umgang mit Provokation

25. April 2012, claudia - Mannablog

Es war ein wunderbarer Morgen und plötzlich geschah es, ich wurde angemacht auf eine überhaupt nicht nette Art und Weise. Ich war erstaunt und spürte wie Ärger in mir hochsteigen wollte. Doch im gleichen Moment wusste ich, dass ich diesen Ärger weder in meinem Herzen noch in meinem Kopf wollte. Also schob ich ihn ganz schnell wieder zurück. Nein ärgern wollte ich mich nicht. Ich fühlte mich auch nicht zuständig. Doch wie damit umgehen? Hier ist mein Blog dazu:

Geht es dir auch so? Jemand steigt dir auf die Füße und es tut weh? Dabei fühlst du dich gar nicht zuständig für den Frust des anderen. Dann habe ich eine gute Übung für dich und für den, der dir auf die Füße steigt.

Überlege, warum der andere wirklich sauer ist. Was sind seine Beweggründe, dass er dich anmacht und ärgerlich ist?Versuche dich in ihn hinein zu versetzen und ihn zu verstehen. Es geht dabei nicht um recht haben, sondern um das Annehmen des anderen. Er ist ein Mensch, so wie du. Nicht mehr und nicht weniger!

Springe über deinen Schatten und zahle nicht mit gleicher Wortwahl zurück. Gib deinem Gegenüber zu verstehen, dass du ihn nicht verletzen wolltest. (Am Besten du meinst es auch so.) Wenn es doch geschah, dann entschuldige dich, es kostet nichts und bringt Frieden in eure Herzen.

cdj


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