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Ein Blick in unser FSJ - Was ein FSJ bei uns machen kann

17. Februar 2015, claudia - Mannablog

Diese Woche ist Lucca bei uns zum FSJ Schnuppern. Lucca kommt aus München und möchte gerne im Kreativbereich arbeiten. Sie scheint genau zu wissen was sie will, denn immerhin tritt sie ihre Stelle erst in einem Jahr an.

Als wir uns, gemeinsam mit Lukas, über mögliche Aufgaben unterhielten, musste ich selbst erst einmal nachdenken, was es bei uns für Bereiche gibt. In der FSJ Beschreibung definieren wir zwei Gruppen: 1. der Bereich Programmierung, bzw. mehr Analytisch tätig zu sein und 2. der Kreative Part. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter:

Programmierung und Analyse

Lukas unser derzeitiger FSJ fällt eindeutig in diesen Bereich. Er bastelt gerne an diverser Hardware und ist auch sonst gerne in Skripten unterwegs. Wer käme denn sonst auf die Idee, sich ein Skript zu bauen, dass ans trinken erinnert? Nun spielt aller X Minuten eine Melodie, die ihn daran erinnert.

Im analytischen Bereich arbeitet er schon seit Herbst an einer Auswertung von christlichen Blogs. Wir haben uns gefragt ob es etwas gibt, dass einen christlichen Blogger ausmacht und klar, wer seine Leser denn sind. Bald sind die ersten 100 Blogs fertig. Wir sind schon ganz gespannt, was er raus gefunden hat.

Darüber hinaus fängt Lukas an, sich etwas mit Wordpress zu beschäftigen. Wir möchten so gerne die modobonum Seite dorthin umziehen. Doch leider ist das noch komplizierter als wir dachten. Die ganzen alten Mannablogs sollen umziehen, doch die Software für einen automatischen Datenexport kostet viele 100 Dollar und das Geld ist einfach nicht da. Händisch lassen sich die Daten auch nicht bearbeiten, da in der Datenbank mehrere 1000 Datensätze sind. Ich würde sowas Strafarbeit, mit einer hohen Fehlerquote nennen. So suchen wir immer noch nach eine praktikablen Lösung (oder nach einer finanziellen Unterstützung).

der Kreative

Lucca fällt eindeutig in den kreativen Part. Sie mag Fotobearbeitung und Video drehen und schneiden. Doch nicht nur das, sie will die Texte dazu auch gerne selbst schreiben und sich journalistisch betätigen.

Da erinnere ich mich sofort an ein noch nicht realisiertes Projekt "Warum bin ich Christ". Wir würden gerne Christen interviewen und fragen, warum sie Christen sind. Das ganze redaktionell bearbeitet, ergibt sicher viele spannende und sehr interessante Lebensgeschichten. (Mein "Like" hat das Projekt auf jeden Fall.)

Darüberhinaus scheint es Möglichkeiten im Bereich Event und Veranstaltung zu geben. Da arbeiten wir derzeit noch an einem Konzept für ein neues Format. Der Bereich Social Media Aktivitäten, ist wohl auch eher dem Marketing zuzuordnen. Auch dort wären interessante Aufgaben zu finden.

Was es sonst noch gibt?

Abgesehen von den Aufgaben gibt es es ganz besonderes Team. Warum? Ich behaupte, dass die Leute in unserem Team Freunde sind. Sie engagieren sich hier bei modobonum, weil sie einander schätzen und vertrauen. Und das tun sie auch wenn sie unterschiedlicher Meinung sind.

Bei uns geht es nicht nur um Arbeit, sondern auch um Freundschaft und Zusammenhalt. (Klingt irgendwie pathetisch oder so, ist aber trotzdem so.) Wir können hart und lange Arbeiten und genauso auch feiern und chillen. Auch wenn ich gestehen muss, dass chillen oft zu kurz kommt. Das ist etwas, dass auf jeden Fall noch ausbaufähig ist. Mancher hat uns auch kurz und knapp "einfach cool" genannt.


Mein FSJ - Einführungsseminar in München

29. September 2014, Mannablog

Letzte Woche war ich bei meinem FSJ-Einführungsseminar in München. Es war sehr interessant dort und ich konnte auch viel lernen.

Beispielsweise habe ich etwas über das Thema "Gesunde Ernährung" gelernt, oder was in eine Hausapotheke gehört. An einem Tag war das Thema "Nationalsozialismus" dran, mit dem Film Sophie Scholl als Abschluss.

Die meisten Teilnehmer von dem Seminar waren vom CVJM München. Dieser hat zusammen mit der Heide (meine Regionalreferentin) das Einführungsseminar organisiert und durchgeführt. Geschlafen haben wir in einem Studentenwohnheim vom CVJM München, dort gibt es unter anderem die so genannte "Lions WG", die Wohngemeinschaft der Jungs des CVJM München. Mit den Jungs haben wir jeden Abend viel Spaß gehabt, mal waren wir in der Turnhalle und haben bis 24 Uhr Fußball gespielt, ein anderes Mal haben wir einen Film angeschaut.

Da in München derzeit das Oktoberfest läuft, dachten wir uns ein Besuch kann nicht schaden. Wenn man schon mal in München ist, kann man sich auch gleich mal die Wies'n anschauen. Wir waren insgesamt 8 Personen die zusammen auf der Wies'n waren. Wir alle waren das erste Mal da und wollten uns einfach mal umschauen, wie es dort so ab geht. Es war ein kunterbuntes Schauspiel von Fahrgeschäften, wobei man an keinem Schlange stand. Wir sind einmal mit einer Achterbahn gefahren (für 7 Euro) und das reichte uns auch. Wahrscheinlich ging es anderen Besuchern auch so.

Das Skurrilste was ich in den Tagen gesehen habe, war der verrückte Eismacher. Dort habe ich ein Eis mit Hendl-Geschmack gegessen und die Keule gleich dazu bekommen.

Mir hat das Seminar sau viel Spaß gemacht und ich konnte viel lernen. Ich freue mich schon auf das Winterseminar, bei dem ich die ganzen Leute wieder sehen werde.

 

 


Der NEUE - ich stelle mich mal vor:

01. September 2014, Mannablog

Wie Claudia schon angekündigt hat, fange ich heute bei Modobonum ein FSJ an, da dachte ich, ich stelle mich mal kurz vor.

Mein Name ist Lukas Basner, ich wohne derzeit in Altdorf, bin 16 Jahre alt und habe jetzt die Realschule beendet.

Zwei meiner größten Interessensbereiche sind zum einen alles was mit der IT zu tun hat und zum anderen alles was mit Veranstaltungstechnik zu tun hat. Ich leite einen Minecraft-Server namens „BaseCraft“, welcher seit über einem Jahr besteht, mittlerweile waren auch mal englischsprachige User auf dem Server.

Ehrenamtlich engagiere ich mich bei „Life Teen Challenge“ in Landshut. Hier arbeite ich vor allem im Bereich der Kinder-, sowie der Teenagerarbeit als Betreuer und Veranstaltungstechniker und bei dem Gottesdienst „LifeTime“ ebenfalls als Veranstaltungstechniker.

Meine negativste Eigenschaft ist, dass ich sehr faul bin! 

Das hat sich auch bei der Schule gezeigt: Ich habe nicht die Noten erreicht, die ich hätte erreichen können, und das habe ich mittlerweile verstanden. Aus diesem Grund will ich den Realschulabschluss wiederholen, nicht das ganze Schuljahr, sondern nur die Prüfungen und als Externer teilnehmen. Doch dieses mal werde ich mich besser vorbereiten und dann auch die Noten schaffen, die ich erreichen könnte!

Warum ich mein FSJ bei Modobonum mache ist ganz einfach:

Ich bin der festen Meinung, dass mich Jesus dort haben will! Womit wir bei dem Punkt „Glaube“ angekommen sind :)

Ja ich glaube an Jesus, ich bin in der evangelischen Freikirche der Life Teen Challenge Gemeinde. Ich wollte ursprünglich eine Ausbildung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik oder als Fachinformatiker machen.

Ich wollte quasi mein Ding durchziehen, was dazu führte, dass ich nur Absagen bekam. Gut dachte ich, dann machst du halt ein FSJ das war dann mein Plan B. Auch hier wollte ich wieder mein Ding durchziehen und habe dabei gar nicht auf Gott gehört. Es war nämlich so, dass die Stelle bei Modobonum die erste Stelle war die ich gefunden habe, aber ich habe sie ignoriert. Irgendwann mal, nachdem ich nur Absagen bekommen habe, habe ich mal mit Gott geredet, und er hat mir nochmal die Stelle bei Modobonum gezeigt. Also habe ich dort mal eine E-Mail hin geschrieben, ob die Stelle noch frei wäre. Schnell war klar, dass der Prozess des Bewerbungsgespräches dazu diente, dass mich die Leute besser kennen lernen. Am darauffolgendem Samstag, war dann zusätzlich und ganz „zufällig“ ein Treffen, bei dem ich dann noch mehr Leute von Modbonum kennen lernen durfte. Für mich war klar, dass Modobonum die richtige Entscheidung ist, weshalb ich auch so schnell wie  möglich den Vertrag unterschrieb.

Ich freue mich schon auf das kommende Jahr mit euch!

Wenn ihr noch mehr über mich wissen wollt, könnt ihr mich ja gerne anmailen: „lukas.basner[at]modobonum.de“.


FSJ Stelle bei modobonum

04. Juli 2014, claudia - Mannablog

Für alle Kurzentschlossenen mit erfolgreichem Schulabschluss in der Tasche:

Bei modobonum ist ein FSJ möglich!

Hier noch ein paar Eckdaten:

Ein FSJ läuft mindestens 6 Monate, bis maximal 1,5 Jahre.

Es gibt drei Seminare mit insgesamt 25 Seminartagen.

Das FSJ ist ganz normal sozialversicherungspflichtig, also mit Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung.

Sofern du keine anderen größeren Einkünfte erzielst, wird das Kindergeld weiter bewilligt.

Wir bieten dieses gemeinsam mit dem Netzwerk- M an. Netzwerk- M übernimmt die Betreuung der FSJ-ler und auch die Durchführung der Seminare.

Urlaub nicht zu vergessen: 26 Tage.

Am Ende der Zeit stellen wir ein Zertifikat bzw. Zeugnis aus.

 

Hier findest du noch mehr Informationen zum FSJ:

http://deinjahr.org/2010/front_content.php?idcat=429


modobonum bietet: FSJ-Stelle

11. Juli 2013, claudia - Mannablog

Für alle Kurzentschlossenen mit erfolgreichem Schulabschluss in der Tasche:

Bei modobonum ist ein FSJ möglich.

 

Hier noch ein paar Eckdaten:

Ein FSJ läuft mindestens 6 Monate, bis maximal 1,5 Jahre.

Es gibt drei Seminare mit insgesamt 25 Seminartagen.

Das FSJ ist ganz normal sozialversicherungspflichtig, also mit Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung.

Sofern du keine anderen größeren Einkünfte erzielst, wird das Kindergeld weiter bewilligt.

Wir bieten dieses gemeinsam mit dem Netzwerk- M an. Netzwerk- M übernimmt die Betreuung der FSJ-ler und auch die Durchführung der Seminare.

Urlaub nicht zu vergessen: 26 Tage.

Am Ende der Zeit stellen wir ein Zertifikat bzw. Zeugnis aus.

 

Hier findest du noch mehr Informationen zum FSJ:

http://deinjahr.org/2010/front_content.php?idcat=429


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