Manna

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Neuigkeiten von modobonum

10. Februar 2019, claudia -

Dieses Jahr wird modobonum 9 Jahre alt. Diese Erkenntnis traf uns dieser Tage mit aller Wucht. Der erste Blog auf modobonum ging im Herbst 2010 online. 

Als wir uns die Beiträge dieser Zeit anschauten, wurde uns bewusst was wir schon alles gemacht haben. Fast 900 Blogs wurden geschrieben.

Dann gab es in den letzten Jahren eine Schaffenspause. Ausgelöst wurde diese durch unser altes Typo 3 System und die Unmöglichkeit über 800 Beiträge automatisch zu exportieren und neu einfügen zu können. Vieles haben wir in den letzten Jahres versucht, da wir den Aufwand scheuten die Beiträge alle per Hand umzuziehen.

Nun ist die Entscheidung dafür doch gefallen. Wir haben uns im Team aufgeteilt und werden alle Beiträge in das neue System überführen. Für uns bedeutet das ein Zeitaufwand von über 100 Stunden, nur für den Übertrag der Beiträge. Lange haben wir diskutiert und nochmal diskutiert ob dies Sinn macht. Am Ende bilden diese Beiträge doch auch unsere Identität. Sie zeigen etwas über Veränderungen in unserem Leben und Beziehungen.

Im Mai soll die neue Seite online gehen. Derzeit sind 1/8 aller Beiträge umgezogen. Der erste Entwurf für das neue Design ist fertig. Doch bis alles offiziell fertig ist haben wir noch viel Arbeit vor uns.

Auch haben wir über die Fortführung eines Newsletters diskutiert. Wir wissen, dass wir Menschen im Grunde genommen jeden Monat eine Erinnerung benötigen. Trotzdem klagen wir alle über zu viel Post. Um diesen beiden Anforderungen gerecht zu werden, planen wir einen RSS Feed für die neue Seite abzubilden. Dieser stellt dann auch gleichzeitig den Ersatz für den Newsletter dar. Wenn es soweit ist, gibt es dazu einen Blog der das erklärt.

Seit Februar haben wir auch eine neue Bankverbindung. Unser Konto ist jetzt bei unserer lokalen Sparkasse. Mit dem Umzug zur Sparkasse können wir nun auch SEPA Lastschriften abbilden. Daten siehe Spenden


Gebetszelte und „Socialwall“: modobonum zum anfassen!

11. November 2014, marcus - Mannablog

Du kennst modobonum nur von Facebook oder unserem Manna-Blog? Du bekommst ansonsten eher weniger von uns mit? Vor dem Mediaday waren wir auf zwei Veranstaltungen unterwegs.

Unser Ziel ist es Brücken zwischen den Menschen zu bauen. Dabei gehören die digitale und die reale Welt zusammen und ergänzen einander. Umso mehr haben wir uns gefreut, auf dem "G´Camp 2014" und dem gesamtdeutschen Kongress "E1NS!" der Adventjugend genau das tun zu können.

Gebetszelte auf dem "G'Camp 2014"

Nichts ist im Stande, bessere Brücken zwischen Gott und den Menschen untereinander zu bauen, als das Gebet. Dabei ist es unerheblich ob man gemeinsam betet oder alleine für jemanden anders betet - das Gebet verändert die Einstellung und öffnet das Herz für Gott und andere.

Um Menschen die Möglichkeit zu geben, das Gebet gezielt nutzen zu können, unterstützten wir das G'Camp mit zwei Gebetszelten. Eines davon befasste sich mit dem Fürbitte-Gebet, das andere mit der eigenen Gebetserfahrung. Beide Zelte befanden sich gut sichtbar in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungszelt und konnten somit bequem von den Besuchern genutzt werden.

Die persönliche Begegnung mit Jesus neu zu knüpfen und nicht nur darüber zu reden, dass war unser Anliegen bei der Gestaltung des Zeltes "Für mich". Hinter dem Namen "Für dich" war der Bereich der Fürbitte verborgen. Jesus zu bitten, im Leben eines anderen Menschen zu handeln, gibt dieser Bitte nicht nur eine besondere Kraft, es gibt auch einen besonderen Segen in das eigene Leben zurück.

Die Zeit auf dem G'Camp war für uns gefüllt mit Gesprächen und Fürbitte. Wir erlebten die Macht Jesus und seine Zusicherung bei uns zu sein sehr real.

 

Das digitale in der realen Welt - unsere "Socialwall" auf dem "E1NS!-Jugendkongress"

Wie verknüpft man die Einsen und Nullen der digitalen Smartphone-Welt mit Ohren, Augen und der Sprache von Menschen aus Fleisch und Blut? Um das herauszufinden war modobonum vom 2.-5. Oktober auf dem "E1NS!-Jugendkongress". Wir errichteten dort eine von zwei Seiten belichtete Leinwand, die in Echtzeit von den Teilnehmern "beschrieben" werden konnte, ganz einfach z.B. über ihr Smartphone. Mit dem Hashtag "#e1nsaj" gekennzeichnete Nachrichten und Bilder wurden direkt auf unserer Socialwall dargestellt und konnten darüber von den Teilnehmern live verfolgt werden.

Die "Socialwall" wurde sowohl von den Teilnehmern als auch den Verantwortlichen des Kongresses äußerst positiv aufgenommen.

 

das modobook wird viral

Als Erinnerung zum anfassen bekamen die Teilnehmer unser modobook mit auf die Reise, was bei den Jugendlichen großen Anklang fand. Auch Mitarbeiter des Adventverlags zeigten sich vom einzigartigen Konzept des modobooks begeistert! Einen ganzen Karton der kleinen Taschenbücher übergaben wir dem Team von "1 Year 4 Jesus", die es auf der Straße weiter verschenken wollen. Wer am "Virus" des modobooks teilhaben und auch andere damit anstecken möchte, kann es auf unserer Internetseite bestellen.

 

Wir danken allen Verantwortlichen des "G´Camp" und des "E1NS!-Jugendkongresses" für die sehr gute Zusammenarbeit. Weiterhin möchten wir uns auch bei den Verantwortlichen der Adventjugend für ihre Unterstützung bei der Teilnahme als Aussteller am Jugendkongress bedanken.

Bis bald,
euer modobonum-Team

PS: Für deine Anmeldungen zum Newsletter geht es hier lang: Bestellung Newsletter


Neuigkeiten von modobonum gibts im Newsletter

24. Juli 2013, claudia - Mannablog

Neuigkeiten von modobonum gibt es über unseren Newsletter und Neuigkeiten darüber hier an dieser Stelle:

Weil wir alle so schon genug Mails bekommen, gibt es unsere Neuigkeiten von modobonum nur dann, wenn es wirklich was Interessantes zu berichten gibt. Weil wir unsere Mail mit Neuigkeiten von modobonum aber nicht so oft verschicken, geschieht es immer wieder, dass E-Mail-Adressen nicht mehr gültig sind. So kommt unsere Mail unverrichtet wieder an uns zurück. Das ist schade, wo unsere Post mit Neuigkeiten doch einen tieferen Einblick gibt in das Freud und Leid unserer Arbeit.

Um der Spamflut in den E-Mail-Postfächern etwas mehr Herr zu werden, wurden in den letzten Jahren die gesetzlichen Bestimmungen zum Versenden eines Newsletter immer mehr geschärft. Vom Prinzip ist das auch gut. Wir persönlich sind jedenfalls auch froh, wenn wir nicht Unmengen ungebetener E-Mails bekommen. 

Für modobonum bedeutet das, sich auch an die gesetzlichen Bestimmungen zu halten. Deshalb bekommt nur der einen Newsletter, der ihn auch bestellt. Ist eine E-Mail-Adresse nicht mehr gültig, können wir den Newsletter nicht einfach an eine andere uns bekannte E-Mail-Adresse schicken. Wir brauchen von dir einen Auftrag dazu.

Die Neuigkeiten im Newsletter sind nicht automatisch auch ein Teil vom Mannablog. Der Blog ist also kein Ersatz, es bleibt die Notwendigkeit sich für den Newsletter separat anzumelden. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. 

Zum einen kannst du den Newsletter mit unseren Neuigkeiten über die Webseite und das Kontaktformular anfordern. Dort einfach Newsletter ankreuzen und deine Daten ausfüllen. Fertig!

Eine andere Möglichkeit ist unsere Seite auf Facebook. Dort gibt es direkt unter dem Namen modobonum eine Kachel mit der Beschriftung Newsletter. Gehst du dort drauf, dann bekommst du ein Formular und kannst dich einschreiben. 

Wir freuen uns, wenn du eine dieser beiden Möglichkeiten nutzt und auf diese Weise mehr von uns erfährst. 

Bis bald, Claudia


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