Manna

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Gefiltert nach Tag kommunikation Filter zurücksetzen

Hinter unsere Kulissen

07. November 2014

Foto: Gerd Altmann, CC0 Public Domain

Gestern haben wir unseren Mannablog komplett vergessen. Erst in der Nacht, beim ins Bett gehen, erinnerte ich mich an meine Zusage  den Blog zu machen. Upps! 

Hier nun der klassische Versuch, das fehlen des Blogs auf einen anderen zu schieben. 

Am Sonntag werden wir beim Mediaday sein. Dort war eigentlich die Vorstellung einer Studie geplant, an der wir nun schon viele Monate arbeiten. Als wir anfingen das Datenmaterial zu sichten, wurde uns recht schnell bewußt, dass wir noch mehr Daten benötigen werden. Sonst können keine qualifizierten Aussagen getroffen werden. 

Dazu kam unser Erleben im Rahmen des Jugendkongresses. Hinterher diskutierten wir, ob wir nicht das vorhandene Material auswerten sollten. Und wir entschieden uns dafür. So werden wir am Sonntag keine Daten für unsere christliche Blogstudie präsentieren, sondern einen kleinen Einblick geben zur Kommunikation in sozialen Netzwerken. Unser Beispiel wird der Jugendkongress sein.

Bis dahin gibt es noch einiges zu tun....

claudia

Miteinander reden, Grenzen erweitern

16. Oktober 2014

Miteinander reden ist einfach. Miteinander reden, so dass beide das Gleiche hören und meinen ist eine Kunst. Wir Menschen reden jeden Tag viele Worte und manche davon sollten wir uns lieber schenken. Es gibt aber auch Worte, die nicht gesprochen werden, obwohl sie so dringend nötig wären.

Mein Denken ist von meinem Erleben und meiner Weltsicht geprägt. Genau so geht es jedem Menschen. Weil wir wissen, dass Reden unsere innersten Empfindungen preisgibt, verstummen wir zu oft. Unser Bedürfnis nehmen wir wahr und suchen Hilfe bei Menschen von denen wir ausgehen, dass sie es besser können.

Auch ich in meiner Kommunikation bin Lernender. Immer wieder stoße ich an meine Grenzen.

Am Wochenende habe ich eine Lernhilfe entdeckt, die immer funktioniert, immer verfügbar ist und nichts kostet. Meine Freundin nimmt diese Lernhilfe auch in Anspruch. Welche das ist?

Ich frage Jesus, was ich sagen soll. In meinem Fall hatte ich 10 Minuten Zeit zur Vorbereitung. Meine Freundin hatte nur ein paar Sekunden. Wir beide können diese Lernhilfe sehr empfehlen. Wenn du nicht weißt, was du reden sollst oder wie, dann frage doch bei Jesus nach. Er wird dir die richtigen Worte geben, du musst sie "nur" aussprechen.

Viel Freude beim Reden!

claudia

Kommunikation ändern, oder wer in der Beziehung ist schuld, dass es nicht funktioniert?

09. Mai 2013

In der gegenseitigen Kommunikation gibt es eigentlich nur zwei Prinzipien zur Bearbeitung von Herausforderungen. Entweder ich sehe mich in der Pflicht zur Veränderung oder mein Gegenüber. Beide Sichtweisen haben ihre Berechtigung und sind an sich nicht falsch.

Lange Zeit war mein Gegenüber Schuld an der Situation. Dementsprechend war die Kommunikation auch aufgebaut. Es spielte keine Rolle, wie hoch der Schuldanteil des Anderen war. Hauptsache er wurde schuldig erklärt. Diese Sicht änderte sich vor einigen Jahren. Der Fokus verschob sich zu: du bist in der Pflicht. Willst du mit dem anderen auskommen, dann ändere dich und das wird schon werden. Das Pendel schwankte in die entgegengesetzte Richtung. Alle Macken und Eigenheiten meines Gegenüber werden mit dieser Sicht entschuldigt und in Schutz genommen. Das geht bis in  die externe Kommunikation. Frei nach dem Prinzip: ach lass ihn halt, er kann nicht anders. Eltern nehmen ihre Kinder in Schutz, obwohl sie von derem Fehlverhalten wissen oder Partner jeweils den andern.

Je nach persönlicher Konfliktbereitschaft gehen wir selbst auch entweder den ersten oder zweiten Weg. Einen Gefallen tun wir uns aber in beiden Fällen nicht. Durch sie nehmen wir uns die Möglichkeiten einer offenen und freundschaftlichen Art und Weise des Umgangs miteinander. Unsere Beziehungen leiden.

Unsere Kommunikation ist nun mal ein wichtiger Bestandteil einer jeden Beziehung die wir pflegen. Deshalb gilt es von beiden Teilen ein Stück zu nehmen. Probiere es mal, ändere ein Stück von dir. Meistens gibt es mindestens einen Punkt von dem wir wissen, wir sollten ihn ändern. Danach lade deinen Kommunikationspartner in ein Gespräch ein und adressiere einen Punkt der aus deiner Sicht wichtig ist.

Suche dir einen guten Zeitpunkt. Nach 10 Stunden intensiver Arbeit ist nicht der richtige Moment um Herausforderungen in der Kommunikation zu üben. Das geht am Besten nach einer Erholungsphase, z. B. einem Tag frei. Plane genügend Zeit für euer Gespräch ein. Zwischen Tür und Angel funktioniert so etwas nicht. Plane also Luft ein und nicht nur 5 Minuten vor dem Abendfilm im Fernsehen.

Hab Vertrauen in dich und deinen Gesprächspartner und es wird klappen. Viel Erfolg!

claudia

Verständigungsschwierigkeiten

02. März 2013

Da kommt man schon mal an die Grenzen der Kommunikation mit unserer Sprache. Das ist irgendwie immer wieder ein Thema, das mir im Alltag begegnet. Ich sage etwas oder bekomme etwas gesagt, aber verstanden wird was anderes als beabsichtigt ist. Haben wir nicht genügend Worte in unserer Sprache um uns eineindeutig auszudrücken? Es scheint nicht so.

Aber woran ganz genau liegt das? Liegt es vielleicht daran, dass wir Stück für Stück nicht mehr direkt miteinander kommunizieren, sondern nur noch über ein Medium und wir uns dabei Dinge wie Mimik, Gestik, Stimmlage und dergleichen mitunter nur vorstellen? Oder liegt es vielleicht auch daran, dass wir immer nur verstehen, was wir verstehen wollen? Bevor unser Gegenüber den Mund aufgemacht hat, wissen wir schon, was er sagen will oder was nicht. Hat er somit noch eine Chance, etwas Unerwartetes zu tun? Weil die Kommunikation von Mensch zu Mensch schon so schwierig ist, wagen wir es auch gar nicht erst, mit Gott zu kommunizieren. Aber hier ist die gute Nachricht: Gott wird dich niemals falsch verstehen, weil er dich kennt und dich gemacht hat. Die Frage ist nur, ob du ihn richtig verstehst... Gott möchte aber, dass wir ihn richtig verstehen und hat uns auch dafür viele Hilfsmittel gegeben, er hat uns eine "Anleitung" gegeben, die Bibel und wenn diese auch manchmal nicht die Worte hat, die wir verstehen, können wir ihn fragen und er wird uns antworten! Probier es doch aus!

Worte können heilen, aber auch verletzen, so sagt man. Was für einen Einfluss möchtest du ausüben mit deinen Worten? Versuche doch jeden Tag einer anderen Person schöne Worte zu schenken, ihm oder ihr zu sagen, was du an ihr magst. Wir freuen uns, wenn du deine Erfahrungen hier postest!

gastbeitrag

Kommunikation und Fotos für modobonum

24. September 2012

Für den Start der neuen Webseite bei modobonum suchen wir viele unterschiedliche Fotos. Also schrieb ich in der letzten Woche dazu einen Blog. Die Kommunikationswege, die unser Aufruf genommen hat, zeigt viel über unsere virale Kommunikation.

Am Anfang war der Blog. Er wurde auf Facebook gepostet, weiter verteilt und an andere Pinnwände geschrieben. Von dort aus ging er seinen Weg über die Mund-zu-Mund-Propaganda. Woher wir das wissen? Aus allen unterschiedlichen Kanälen kam Rückmeldung bei uns an.

Kommunikaton war und ist immer wieder spannend und sie funktioniert viral.

Wir freuen uns weiter über Fotos für modobonum. Die Fotos werden ab Start November zu sehen sein und ein Copyright beinhalten, dass den Namen des Fotografen und modobonum trägt. Zusätzlich möchten wir gerne den Fotografen in einem kleinen Blog mit Foto vorstellen. (Es sei denn der Fotograf möchte das gar nicht.)

Wir freuen uns über viele schöne weitere Fotos und vor allem auf weitere spannende Kommunikationswege.

claudia