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Weihnachtsbriefmarken 2015 - Porto 2.0

01. November 2015, claudia - Mannablog

Ganz unscheinbar hing das Plakat in der Kirche am Informationsbrett. Wie jedes Jahr im Herbst wurde dort für die Weihnachtsmarken der Paritätischen Wohlfahrtverbände geworden. Fast war ich schon dran vorbei, als mein Blick hängen blieb.

Die Briefmarken sind normale Briefmarken mit einer Sonderspende von 30 ct pro Briefmarke. Empfänger der Pluserlöse der Weihnachtsmarken ist seit über 40 Jahren die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. Die in ihr zusammen arbeitenden Organisationen helfen überall dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht.

Ich blieb stehen und schaute mir das Plakat mit der darauf abgebildeten Kirche an. "Wohlfahrtsmarke mit Musik" war darauf zu lesen. 

Auf dem Plakat ganz unten in der Ecke, konnte ich folgendes lesen:

  1. Post mobil App runter laden
  2. Weihnachtsmarke mit Smartphone oder Tablet scannen
  3. Frohe Weihnachten mit "Stille Nacht,heilige Nacht!"

Zu Hause ging ich ins Internet um nach der Aktion zu suchen und mehr Informationen zu finden. Als Erstes kam ich zum Onlineshop und erfuhr, dass die Briefmarken ab 2.11.2015 verfügbar sind. Doch etwas über die Musikapp erfuhr ich nicht.

Nach einigem Suchen fand ich auch eine Seite mit weiteren Informationen zur Briefmarke und zum Motiv. Allerdings stand auch dort nichts von einer App und Musik. 

So bleibt nur auf die Briefmarken zu warten und das dann auszuprobieren. Schade!

Ausprobieren werden wir es auf jeden Fall, denn ich finde die Idee gut.

 

 

 

 


Wann halt ich fest, wann lass ich los?

26. Dezember 2014, Mannablog

Quelle: Jutta Zeisset, CC0 Public Domain, Pixabay

 

Während ich darauf warte, dass ich meine weihnachtlichen Pralinen aus dem Kühlschrank holen kann, wollte ich mir heute mal wieder etwas Zeit für einen Blogpost nehmen. Na, wie viele Weihnachtsfeiern hast du für dieses Jahr schon hinter dir? Ich eine mit viel Blingbling und aufwändiger Deko, die später im Staubsauger, unter den Schuhen, im Gesicht gelandet ist und – da als Wurfgeschosse verwendet - in sämtlichen Ecken der Location zu finden war.

Kennst du Schrottwichteln? Ich feiere seit einigen Jahren mit dieser Tradition Weihnachten. Okay, das Wichteln macht Weihnachten nicht aus, aber Dinge zu verschenken, die man nicht mehr braucht, sorgt immer wieder für Heiterkeit und Überraschungen. Und was nicht zu vergessen ist – man wird das dumme Ding, was man seit einiger Zeit rumstehen hat, endlich los! Also geht es vorher auf die Suche und dann wird schön eingepackt, damit das Geschenk auch ja schnell einen Abnehmer findet, der sich etwas aus der vielversprechenden bunten Auswahl unter dem provisorisch geschmückten Baum aussuchen darf.

Dieses Jahr ist mir bei meiner Suche nach dem ultimativen Schrottgeschenk aufgefallen, wie sehr wir als Menschen zwischen Loslassen und Festhalten balancieren müssen. Es gibt Dinge, die habe ich seit Jahren nicht angefasst, geöffnet, benutzt. Und dann finde ich sie eines Tages und überlege mir, sie bei eben solch einer Weihnachtsfeier zu verschenken und urplötzlich fängt dieses kleine Etwas an, mir zu gefallen! Das darf doch nicht wahr sein. Als hätte man einen kleinen Schatz gehoben, den man schon längst besaß, bekommt das, was man verlieren könnte, jetzt wieder einen Wert. Und mich davon loszueisen braucht dann meist einfach einen kurzen Ruck und dann ist das Vergessen auf meiner und die Freude auf anderer Seite größer als die Nostalgie.

Bei Dingen kann das leicht fallen, aber auffallen tut es mir eben doch, dass da etwas geht. Und dass es ein Wertpotential hat. Aber klar, das letzte Hemd hat keine Taschen, ich kann gar nichts von all den Dingen, die mir selbst jetzt noch nützlich und lieb sind, in die Ewigkeit mitnehmen. Mal am Rande bemerkt.

Aber es gibt neben Dingen ja auch Menschen. Ganz besondere, einzigartige Menschen – wir alle eben. Menschen kommen auch in die Jahre und stauben ein – als Fotos an meiner Wand, in meiner Erinnerung, auf meinem Schreibtisch, in meinem Nummernspeicher, in meiner Freundesliste auf Facebook. Verblenden in den diffusen Hintergrund meines Alltags, den Routinen der Tage, den selbstverständlichen Treffen, der Bezeichnung unserer Beziehung.

Menschen wie Dinge werden besonders, werden wieder begehrenswert, wenn man sie verlieren kann. Ich hasse meine Eifersucht und trotzdem sind wir auf Du und Du. Sie redet mir dumme Sachen ein, aber sie hat mich auch etwas gelehrt, das ich nicht missen will: dass mein Gegenüber wertvoll ist, dass ich es nicht einfach kampflos aufgeben will und werde. Dass ich mich entschlossen für unsere Beziehung einsetze und ehrliche Wertschätzung über den Wunsch nach Sicherheit und Kontrolle stelle.

Mein Freund hat mir eine wahnsinnige Frage gestellt und – ja. Ja, ich will. Und ja, ich will den Wert sehen, egal in welcher Verbindlichkeit wir zueinander stehen. Egal, wie lang die Beziehung schon geht. Sehen, was ich habe oder besser – was er, was Gott mir mit diesem Menschen schenkt. Danke.


Wir wünschen dir Frieden

25. Dezember 2014, claudia - Mannablog

Quelle: Gerd Altmann, CC0 Public Domain, Pixabay

Bevor ich mich dem Weihnachtsblog zuwand, warf ich einen Blick in die Süddeutsche Zeitung. Ohne das ich scrollen mußte, laß ich von Brandanschlägen und Attentaten. In den vielen Weihnachtspredigten überall auf der Welt wird über die nicht zählbaren Konflikte gesprochen. 

Doch oft brauchen wir gar nicht so weit weg schauen. Auch in unseren Familien gibt es Konflikte. Sie stören unsere Beziehungen und liegen wie Blei zwischen uns. Lassen wir diese Konflikte in unseren Herzen wachsen, geht die Beziehung irgendwann zu Grunde.

Freunde von uns, die keine Christen sind, erzählten, dass Weihnachten für sie eine Zeit für Beziehungen ist. Deshalb feiern sie Weihnachten, obwohl sie sonst keinen Bezug haben. 

Ich mußte schmunzeln. Sie beschrieben Weihnachten und seine Bedeutung auf einfache und klare Weise, denn genau das ist die eigentliche Bedeutung von Weihnachten. 

Gott möchte eine persönliche liebende Beziehung zu uns Menschen. Deshalb wendet er sich uns Menschen zu. 

Wenn sich der Gott des Universums uns Menschen zuwendet, können wir das auch. Tun wir das, enstehen Beziehungen neu und das bringt Frieden.

Wir wünschen dir und deiner Familie frohe Feiertage!


Sich dessen erinnern

05. Dezember 2014, gastbeitrag - Mannablog

Foto: David Mark, CC0 Public Domain, Pixabay

Der Himmel ist himmelweit
von der Erde entfernt.
Distanz ist gewollt.

Eine Himmelsleiter?
Gute Handwerker
könnten sie basteln;
aber: wo anlehnen?

Der Weg von oben nach unten -
zwar nicht gefahrlos -
wurde schon lange in Gang gesetzt.

Es wäre fatal,
die Geburtsstunde
dieses Geschehens zu vergessen.

Josef Butscher

Mehr Gedichte gibt es in Wachsen in der Liebe zu finden. 


Hauptsache feiern

25. Dezember 2013, marcus - Mannablog

Es ist soweit, endlich feiern wir mal wieder. Heute ist Weihnachten dran, und die ganze Welt feiert mit. Aber warum feiern denn eigentlich alle an diesem Wochenende das “frohe Fest”?

Neulich waren wir im Auto unterwegs und im Radio wurde eine Art Quiz veranstaltet. Der Moderator stellte einer ahnungslosen Kandidatin Fragen bezüglich Weihnachten, fünf an der Zahl. Diese reichten von “Was wird eigentlich an Weihnachten gefeiert?” bis hin zu “Wann und wo wurde Jesus geboren?”. Leider hatte die gute Frau überhaupt keine Ahnung, was sie antworten sollte.

Es ist schon eine komische Angelegenheit mit uns Menschen, dass das Feiern meistens wichtiger ist, als der Grund, der dem Feiern zugrunde liegt. Das war damals schon in meiner eigenen Jugend so, und setzt sich fort in der Menschheit, wo man auch hinsieht. Inzwischen ist Heiligabend einer der am besten besuchten Disco- und Tanztempelabende überhaupt. Hauptsache feiern, egal was.

Während die Menschheit nun also feiert, und nicht einmal genau weiß was eigentlich, vergeht eine Gelegenheit, denjenigen kennen zu lernen, um den es bei der ganzen Geschichte geht.

Vielleicht hast du dich schon immer mal gefragt, was man Weihnachten denn so feiert, oder wie diese alte Geschichte denn weitergegangen ist. Es kann auch sein, dass du gerne wissen würdest, warum sie so berühmt geworden ist, dass sogar unsere westliche Zeitrechnung darauf basiert. Dann nimm dir doch einmal in einer ruhigen Minute das Buch - die Bibel - zur Hand, und lies die Geschichte von Jesus einfach mal nach. Ein guter Start wäre das Matthäus-Evangelium, gleich von Anfang an.

Du kennst das alles schon? Dann lies es einfach noch mal. Du wirst erstaunt sein, wie viel Neues dir noch begegnen wird!

Ich wünsche dir frohe Feiertage und eine ruhige Zeit, in der auch die Gelegenheit zum Nachdenken nicht zu kurz ist.


... und wir verkündigen euch eine gute Nachricht!

23. Dezember 2013, claudia - Mannablog

Odo von modobonum und das ganze modobonum-Team wünschen  dir und deiner Familie gesegnete und ruhige Feiertage. Wir wünschen dir viel Freude, offene Gespräche und gutes Essen. Und wir wünschen dir ruhige Momente zum Nachdenken, über die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Wir wollen einstimmen in den Ruf der Boten Gottes die die Geburt von Jesus Christus verkündeten: Und siehe wir verkündigen euch große Freude, denn euch ist heute der Retter geboren. Und so wollen wir es den Hirten gleich tun. Die Hirten die davon hörten gingen der Sache auf dem Grund und forschten nach. Als sie alles bestätigt fanden, erzählten sie ihr eigenes Erleben weiter.

Deshalb wünschen wir dir gesegnete Weihnachten!


Herz statt Kommerz

18. Dezember 2013, Mannablog

Ich war gestern einkaufen. Genau genommen ist das noch etwas harmlos ausgedruckt, denn sämtliche Weihnachtsgeschenke standen noch aus und ich hatte es mal wieder nicht geschafft, den Advent besser zu strukturieren. Wie dem auch sei – ich war erfolgreich, wenn man es so nennen will.

Erfolg von Geschenken zu messen ist so eine Sache, das weiß bestimmt jeder von euch. Leute können lächeln und 'Danke' sagen. Aber ob man wirklich ihren Wunsch und Geschmack getroffen hat, sei mal dahingestellt.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass gut gemeinte Geschenke den Beschenkten ja immer irgendwie bereichern. Wenn mir jemand etwas Praktisches schenkt, kann ich damit meinen Alltag besser bestreiten. Wenn mir jemand Deko schenkt, kann ich meinen Wohnraum verschönern und die Deko auch mal variieren. Geschenke können, aus Platzmangel, zu erfolgreichen Ausrümpelaktionen führen und Platz schaffen.

Es gibt aber Menschen, denen möchte ich etwas schenken, das sie berührt bzw. da abholt, wo sie gerade stehen. Vielleicht hat das auch nicht so viel damit zu tun, was bei ihnen letztlich ankommt, sondern mehr damit, was ich fühle und mir und ihnen wünsche, wenn ich das Geschenk kaufe, zu Hause noch einmal ansehe, einpacke und ein paar Worte dazu finde.

Es gibt viele tolle Videos und Empfehlungen, was man der und der Personenkategorie schenken kann. Solange das aber nur eine hohle Nachmache bleibt, sehe ich darin nicht den Sinn. Ganz ehrlich – mein Geld kann ich auch in etwas anderes investieren als in ein Geschenk, das meinem Gegenüber ein mühseliges Lächeln abringt. Warum nicht gleich schauen, was den anderen gerade beschäftigt?

Neben der Aussage „Du bist mir was wert und deshalb bekommst du etwas von mir!“ stehen die Fragen, wo ich Potential in der Person sehe, wo ich Bedürfnisse erkenne, wo ich ihr Anerkennung ausdrücken möchte, wo ich ihr Aufmerksamkeit zeigen möchte durch die Erfüllung eines schon vergessenen Wunsches, wo ich die Person in ihren Interessen abhole, wo ich ihr den Zugang zu etwas Neuem unkompliziert und geschenkt eröffnen möchte.

Wie kann ich dazu beitragen, dass diese Punkte oder zumindest einer zu Weihnachten erfüllt werden? Gott ist – an Weihnachten, wenn man so will - Mensch geworden, weil er uns liebt. Er hat gewusst, was wir brauchen und er hat – bäm – ins Schwarze getroffen mit seiner Geschenkidee. Wenn wir nicht wissen, wie wir andere Menschen von Herzen beschenken können, können wir auch Gott fragen. Er kann uns zeigen, was den Menschen beschäftigt, wo er vielleicht Starthilfe, Unterstützung, Anerkennung etc. benötigt und wo wir ansetzen können.

An Weihnachten geht es nicht mehr als sonst auch gerade darum. Es ist nur eine schöne Ausrede, auch mal etwas anderes als Worte und Taten sprechen zu lassen (so gut die sein mögen!). Ich würde dennoch empfehlen, den Geschenken ein paar persönliche Gedanken beizulegen. Manche Dinge bekommen für den Beschenkten den besonderen Wert erst dann, wenn der Schenker erklärt, worin er die Verbindung zwischen dem Beschenkten und dem Geschenk gesehen hat. Welche gemeinsamen Erlebnisse, welche Aufforderungen, welche Ermutigung kannst du dem Beschenkten mitgeben?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dein Geschenk dann im Staub versinkt, um einige Prozent sinkt. Weil es von Herzen kommt. Wie bei allem anderen auch, kommt es auch dabei wieder darauf an, wie wir etwas machen, nicht nur um das Tun an sich.

Übrigens hat auch Gott uns einen „kleinen“ Zettel hinterlassen, sogar ein paar mehr, um uns zu sagen, warum er uns ein Geschenk machen wollte. Damit das Ganze persönlicher und nahbarer wird und wir wissen, was es mit unserem Leben, unseren Wünschen etc. siehe oben zu tun hat. Falls sein Geschenk bei dir etwas verstaubt oder vor Staub noch nie zum Vorschein gekommen ist, lädt er dich auch dieses Weihnachten wieder ein, es auszupacken. So viel kann ich sagen: er ist für Überraschungen gut!


Sonnenstrahlen für dich

17. Dezember 2013, gastbeitrag - Mannablog

Damit du mich etwas kennen lernen kannst, möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Laura-Marie und ich bin 60 Jahre alt. Bis vor ein paar Jahren war meine Vorstellung von Gott die eines strafenden Gottes, der nur darauf wartete, mir weh zu tun.

Doch dann lernte ich in der Natur beim Fotografieren  Gott richtig kennen, denn dort fand ich Frieden. Ich war erstaunt, wie wunderbar Gott alles erschaffen hatte, wie einzigartig Blüten aussahen. Wann immer ich konnte, war ich in seiner Schöpfung und beobachtete alle Lebewesen und Pflanzen.

In den vielen Jahren, die ich krank war, konnte ich erleben, dass Gott ganz anders war als ich dachte. Er war in diesen Jahren ganz besonders gnädig und barmherzig zu mir, half mir bei der Genesung. So einen Gott, wie ich ihn erfahren hatte, wollte ich anderen Menschen zeigen, sie in seine Nähe bringen. Mein Wunsch ist es, meine Erfahrungen des gnädigen und gütigen Gottes, der jeden Menschen grenzenlos liebt, mit anderen Menschen zu teilen. Und sie dadurch im Glauben zu stärken, ihnen Freude und Mut machen, sie aufzubauen und zu trösten.  

Da meine Leidenschaften fotografieren und Texte verfassen geworden sind, wollte ich auf diesem Weg von ihm erzählen.

Gott zeigte mir einen Weg, mein Leben neu und sinnvoll zu gestalten.

Ich lernte den Chef einer Druckerei kennen, der mir half, meinen Plan zu verwirklichen. Er druckte für mich meine Werke in verschiedener Art – als Wandkalender, Bildbände, Text/Fotokarten und ein kleines Trostheft für Trauernde. Er gab mir die Gelegenheit, erst zu verkaufen und dann die Herstellungskosten bei ihm zu bezahlen.

Dieses Jahr habe ich noch einige Kalender übrig. Dieser Wendekalender ist etwas ganz Besonderes, weil es zwei Kalender in einem sind.  „Gottes Liebesbrief an dich“, und umgedreht  „Sonnenstrahlen für dich“ kostet 13,50 € plus 1,50 € Versandkostenanteil.

Bestellung bitte direkt bei Laura aufgeben


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