Saunabekanntschaft

Ich sitze an einem verregneten, etwas windigen Aprilabend in einem Schaukelstuhl im Ausruhraum der Sauna. In der Hand habe ich das Buch „Gott und die Hütte“. Ich vertiefe mich in die Zeilen um den Zusammenhang zu begreifen, während über mir der Lautsprecher versucht Musik in meine Ohren zu bringen. Da werde ich von einer Sauna-Kollegin auf das Buch angesprochen. Sie fragt mich, ob ich gläubig sei. Wir kennen uns schon lange, doch erst jetzt kommen wir ins Gespräch über Gott, den Glauben, Vertrauen und Vergeben. Es fasziniert mich immer wieder, wenn ich auf Menschen treffe, die Gott in ihr Leben aufgenommen haben, mit ihm reden, auf ihn hören. Sie erzählt mir, dass ihr Leben durch tiefe Täler geht, aber immer wieder ins Licht kommt. Da berichte ich ihr von der Botschaft, die ich durch das Buch „Die Hütte“ erhalten habe und die mir im Alltag Kraft gibt: Gott kann aus jedem Unglück, aus jedem Schicksalsschlag, aus jeder Traurigkeit etwas Gutes machen. 
Regina ging etwas eher nach Hause – ich lege mich noch auf die Bank und denke über unser Gespräch nach. Ich fühle mich wohl. Es tut so gut, ein schönes Gespräch geführt zu haben.
Ich freue mich nun schon auf den nächsten Saunabesuch, wo ich Regina wieder treffen werde. Wir haben etwas, das uns verbindet: die Liebe zu Gott und zu seiner Führung.

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