Manna

Soziales Netzwerk

17. März 2013, marcus - Mannablog

Hast du eigentlich schon einmal darüber nachgedacht, wie deine sozialen Strukturen so aussehen? Wieviel Familie gibt es in deinem Leben? Wie viele Freunde hast du? Ist deine Arbeit so gestaltet, dass du jeden Tag mit vielen Menschen zu tun hast? Kennst du deine Arbeitskollegen, sprich: Weißt du etwas über ihre soziale Situation? Wie viele deiner Familie und Freunde sind in deiner Nähe, sind verfügbar, wenn du sie brauchst? Wenn du diese Fragen still für dich beantwortest, dann hoffe ich für dich, dass du dabei ein Lächeln in deinem Gesicht hast. Denn egal wie viel Familie oder Freunde du hast, wenn du glücklich bist so wie es ist, dann ist es in Ordnung. Wenn du nicht glücklich bist, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ich wünsche dir, dass jemand in dein Leben tritt, der sich um dich kümmert. Dies wird aller Wahrscheinlichkeit nach eher ein langes Warten nach sich ziehen. Die andere Option wäre, dass ich dir wünsche, dass du die Kraft bekommst, dich um jemanden zu kümmern, der dich braucht. Du wirst sehen, wie dein soziales Netzwerk plötzlich wachsen wird, wenn du selbst aktiv wirst anstatt darauf zu warten, dass jemand anders in dein Leben tritt. Der einzige Hinderungsgrund in diesem Fall bist du selbst.
Du bist nicht allein? Alles bestens? Sei froh. Ich wünsche dir, dass du genügend Zeit hast, dich um alle Menschen zu kümmern, die dir wichtig sind. Und vielleicht noch ein bisschen dazu, für diejenigen, die deine Hilfe brauchen. Die Liebe zu anderen Menschen und denen die uns brauchen, ist das was das Leben lebenswert macht. Deshalb hat Gott und dieses Gesetz auch gegeben: Liebe Gott und liebe deinen Nächsten. Darin ist alles was wichtig ist zusammengefasst. Dann funktioniert es auch mit unseren sozialen Netzwerken. Auch im Internet hier bei Facebook. 


Wenn morgen heute ist

14. März 2013, Mannablog

Eine Fernbeziehung, eine neue Umgebung, der Umzug, … solche Gedanken haben mich verfolgt, als ich in der letzten Woche über meinen weiteren Studienverlauf nachgedacht habe. Vielleicht werde ich an einer anderen Uni studieren als jetzt, in einer anderen Stadt und muss mich komplett neu eingewöhnen. Auf einen Schlag gesehen war das so viel – so allumfassend. Und wenn ich daran gedacht habe, dass ich meinen Freund, wenn überhaupt alle zwei Wochen ein bis zwei Tage sehen würde, lag mir das erst mal echt schwer im Magen.

Bis meine Mutti mir am Telefon einen Satz gesagt hat: „Lebe und sieh jeden einzelnen Tag.“ So einfach und trivial diese Worte klingen mögen – sie erleichtern auch enorm den Umgang mit Veränderungen und Neuanfängen. Es ist kein Geheimnis und Menschen haben das schon in den verschiedensten Weisheiten festgehalten: der Berg, der sich vor mir auftürmt, kann man besten erklommen werden, wenn ich jeden Schritt nacheinander gehe und mich darauf konzentriere. Damit nehme ich dem unbestimmten Ungetüm etwas von seiner einschüchternden Größe.

Wenn wir dramatisieren wollen, dann holen wir schnell mal solche Größen hervor: ach, wir werden uns dann eh nie sehen, nie telefonieren, der Kontakt bricht ab, wir schaffen das eh nicht mehr dort hin, ich finde für mein Hobby bei dem Job eh keine Zeit mehr. Irgendwo bremst das uns selbst aus – Gott hat uns Kreativität gegeben und die Fähigkeit, unsere Zeit zu ordnen, organisieren und gestalten. Wenn wir Schritt für Schritt unseren Tag gestalten, dann werden wir Hoffnung in den kleinen Dingen sehen, auch wenn das große Ganze für uns unüberschaubar ist. Im Endeffekt hat doch jeder Tag seine 24 Stunden und niemand lebt im Zeitraffer oder in Slow Motion und erlebt eine Zeitspanne in ihrer ganzen Länge auf einmal.

Im Buch Prediger beschreibt die Bibel, dass alles in unserem Leben seine Zeit hat. Seine - festgesetzte - Zeit. Und wir dürfen so frei sein, diese Zeiten nicht aus ihrer Ordnung zu reißen und im Vornherein zu leben, sondern so, wie sie kommen. Denn in der Bibel heißt es auch, dass jeder Tag seine eigenen Sorgen hat, jeder Tag sorgt für sich. Lebst du im Heute? Auch morgen?


Ein Geschenk zum Verwenden - die Basisbibel

13. März 2013, claudia - Mannablog

Letzte Woche habe ich ein sehr schönes Geschenk bekommen. Es sieht toll aus, ist selbsterklärend und lässt sich leicht bedienen: die Basisbibel der Deutschen Bibelgesellschaft.

Vor einigen Jahren entschied die Deutsche Bibelgesellschaft, dass sie eine neue Bibel auf den Markt bringen wollen. Sie sollte für die jetzige Zeit sein und trotzdem nahe am Urtext. So begann ein herausforderndes Projekt. Die Basisbibel war am Enstehen.

Inzwischen gibt es das Neue Testament und die Psalmen. Die Basisbibel ist auch digital erhältlich, als App für sämtliche mobilen Endgeräte und als Software für den Rechner. Die Basisbibel ist zweispaltig aufgebaut. Innen steht der Text und außen zusätzliche Erklärungen, die das Lesen und Verstehen einfacher machen.

Es gibt Themenseiten und zum schnellen Finden auch ein Farbregister. Besonders gefällt mir aber die Idee mit der Verknüpfung von Papier und Internet. Die Bibelgesellschaft nennt das Crossmedial. So ist die Seitenzahl gleichzeitig eine Internetadresse über die weitere Informationen abrufbar sind.

Mit der Basisbibel ist der Bibelgesellschaft etwas sehr Gutes gelungen. So reihe ich mich ein zu denen, die mit Ungeduld auf die Gesamtausgabe der Basisbibel warten. Meine Empfehlung: Die Basisbibel lohnt sich!


Was mich unser Zyperngras lehrte und nebenbei noch ein paar Tips zur Pflege

12. März 2013, claudia - Mannablog

Noch nie hatte ich ein besonders gutes Händchen für Zyperngras. Schon immer fand ich das toll, doch das hat mich nicht davon abgehalten, das Gießen zu vergessen.... Nach einer Zeit, war es dann einfach nur noch Stroh. Also habe ich das Experiment Zyperngras eingestellt.

Letzten Herbst waren wir bei der Familie zu Besuch und mein Blick fiel auf einen wunderbar aussehenden Stock Zyperngras und ich klagte mein Leid. Daraufhin meinte Alex, komm lass es uns doch nochmal probieren. Gesagt, getan. Ein paar Gräser abgeschnitten und zu Haus verkehrt herum ins Wasser gestellt zum Wurzeln. Mit den Wurzeln dran ging es in einen Übertropf den wir einfach reichlich mit Wasser bedeckten. Als Düngung bekam er eine Hand Hornspäne unter die Erde gemischt.

Jetzt im Frühjahr, habe ich das Zyperngras in einen Glastopf gestellt, nochmal etwas mehr Erde und Hornspäne dazu und siehe, es quillt über. So ein wunderschönes Zyperngras hatte ich noch nie! Ich bin total begeistert und weiß auch nicht so genau warum. Es steht in der vollen Südseite und hat jede Menge Sonne. Teilweise ist es etwas anstrengend mit Gießen, einmal täglich ist eine Herausforderung. Doch es sieht einfach wunderschön aus!

Von dem Zyperngras habe ich etwas gelernt. Das ist wie Gottes Segen. Keiner weiß so richtig  wie es funktioniert, aber es funktioniert erstaunlich gut und immer wieder. Danke für das schöne Zyperngras.


Es blüht ...

11. März 2013, Mannablog

Leider ist das Foto schon etwas älter und nicht aktuell. Aber als kleiner Vorgeschmack auf die bunte Jahreszeit dient es allemal :)

In diesem Sinne lasst euch heute ein bisschen Sonne auf den Kopf scheinen (wo es geht) und für alle, die "schlechtes" Wetter haben: Viel Spaß mit dem Foto, es wird auch wieder besser!


Vorfreude

10. März 2013, marcus - Mannablog

Vorfreude ist etwas wirklich Schönes. Manchmal ist die Vorfreude sogar noch schöner als das Ereignis, das man voller Spannung erwartet. Wenn ich etwas intensiver darüber nachdenke, könnte es sogar sein, dass man manche Ziele einzig und allein wegen der Vorfreude hat. Ich kann mich noch sehr gut erinnern an die Weihnachtsabende, als ich noch ein Kind war. Wenn ich eine Vermutung hatte was ich bekommen könnte, dann habe ich mich schon Wochen vorher auf den Moment gefreut, an dem ich mein Geschenk in den Händen halten würde. Und es war ein richtiges Glücksgefühl, als es endlich soweit war. Doch dieses Glücksgefühl war einfach nicht bereit für immer in mir anwesend zu bleiben. Langsam aber sicher verschwand es.

Heute, als erwachsener Mann ist es immer noch genauso. Ich habe Vorfreude auf viele verschiedene Dinge. Momentan freue ich mich darauf, dass ich im Frühjahr einen Raum im Dachboden ausbauen werde und diesen dann für mich nutzen kann. Dort kann mein Zeug dann auch endlich mal liegen bleiben (im Gegensatz zum Rest der Wohnung). Ich freue mich auf das Audio-Interface, dass ich vorbestellt habe. Ich freue mich auf den Frühling und den Sommer und die Wärme, die er mitbringt. Und ich kann alle diese Dinge kaum erwarten. Das ist so, obwohl ich genau weiß, dass die extreme Freude abflauen wird und einer gewissen Art von „Normalität“ Raum machen wird, sobald das Ziel erreicht ist. Und das ist wahrscheinlich auch gut so. Wenn sich alle Freuden für immer festsetzen würden und kumulieren, dann würde ich wahrscheinlich irgendwann explodieren....
Die Tatsache, dass es nicht nur mir so geht, zeigt mir, dass wir Menschen so gemacht wurden. Wir sind dazu bestimmt, uns auf immer neue Sachen freuen zu können.

Ich weiß nicht auf was du dich gerade freust. Ich wünsche dir aber, dass du - selbst wenn du diese Sache dann bekommen hast - auch immer dafür dankbar sein kannst. Sei dir jeden Tag bewusst, dass alles ein Geschenk ist. Nichts ist selbstverständlich. Nimm dir jeden Tag Zeit, für das was du hast und für die Freude darüber zu danken. Es wird deinem Herz gut tun.


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