Manna

Trockenheit

31. März 2014, claudia - Mannablog

Es ist Frühling, wie wunderbar! Alles in unserem Garten ist auf dem Weg zum blühen. Unsere Forsythie leuchtet in einem satten goldgelb, zur Freude für uns alle und weithin sichtbar.

Während wir uns an der Pracht des zurück kehrenden Lebens freuen, sind wir etwas erschreckt von der großen Trockenheit. Ja, es ist ein erstaunliches Frühjahr. Noch nie war die Natur Ende März so weit voran geschritten und noch nie mussten wir bereits im März intensiv gießen, damit die Pflanzen ihre Kraft erhalten und weiter wachsen.

Das erinnert mich an den Bon vom Wochenende. Alex und ich schauten gemeinsam "Ein Quantum Trost". In dem James Bond Film geht es um die für uns alle lebenswichtige Ressource, Wasser. Der bereits 2008 gedrehte Film zeigt nur einen kleinen wahrscheinlich dafür sehr realen Kampf der bereits um Ressourcen wie Wasser gekämpft wird. Der Film geht offen aus.

So geht es uns derzeit auf dieser Erde auch. Wir kämpfen um Ressourcen von seltenen Rohstoffen und um Wasser. Heute stellt der Weltklimarat seinen aktuellen Bericht vor. Kurz ausgedrückt heisst es: 

Weltklimarat warnt vor Dürre, Hitze und Überflutung 

Das Szenario was sich darin für unsere Zukunft darin findet, ist alles andere als erbaulich. Laut Bericht haben wir wohl nur die Wahl zwischen zu viel ungenießbaren Wasser und zu wenig.

Schuldig wird darin der Mensch gesprochen. Seine Ausbeutung und Gier nach Profit, treiben den CO2 Ausstoß immer weiter in die Höhe. Die Aufforderung an die Staaten der Welt gemeinsam an einer Lösung für den Erhalt der Erde zu arbeiten verhallen bis jetzt ohne Konsequenz.  

Wenn ich nur alleine den Bericht in der Süddeutschen Zeitung zu Ende lese, entwickelt sich ein schaler Geschmack auf die Zukunft. Es dauert einige Sekunden, bis sich ein Hoffnungsschimmer in meinem Gesicht breit macht.

Bereits in der Bibel steht, dass der Mensch die Erde zu Grund richten wird. Doch gleichzeitig mit dieser negativen Ankündigung, gibt es einen Rettungsanker. Weil wir Menschen uns nicht selbst aus dem Sumpf ziehen können, wurde ein Plan entwickelt uns Menschen zu befreien. Dieser Plan wurde umgesetzt und ist immer noch aktiv. Wenn diese Erde einmal nicht mehr zu retten sein wird, dann kommt Jesus und wird eine neue Erde schaffen.

Das Geniale an dieser neuen Erde ist, dass die darauf lebenden Menschen nicht mehr dem Gesetz der Gier und des Profitstrebens unterliegen werden. In dem Jesus uns Menschen raus zieht, gibt er uns auch die Möglichkeit das alles los zu lassen. 

Lese ich diese Prognosen über die Entwicklung der nächsten Jahrzehnte, dann erfüllt es mein Herz mit Trauer über uns Menschen. Doch gleichzeitig bin ich voller Hoffnung, weil ich weiß das es nicht das Ende ist. 


Brünnstein, der "brennende Berg"

30. März 2014, marcus - Mannablog

Brünnstein. Copyright: Marcus Eitzenberger
Brünnstein. Copyright: Marcus Eitzenberger
Walchsee mit Kaisergebirge. Copyright: Marcus Eitzenberger
Walchsee mit Kaisergebirge. Copyright: Marcus Eitzenberger

Gestern war ich mit Freunden am Walchsee in der Nähe des Kaisergebirges unterwegs. Der Sonnenuntergang bescherte uns dann den "Brünnstein" als "brennenden Berg".

Die Wanderung um den Walchsee führt teils auf geteerter Straße und teils auf befestigten Uferwegen um den See herum, umgeben von einer malerischen Bergkulisse. Durch den günstig gelegen Winkel des Tals, genießt man dort die Sonne, bis diese am Horizont direkt hinter einem der Hausberge untergeht, dem "Brünnstein". Der Nachhauseweg mit Auto fiel genau in den Zeitraum des Sonnenuntergangs und ließ uns ein prächtiges Naturschauspiel erleben: Der Brünnstein stand tatsächlich in "Flammen". Wir parkten das Auto und hielten den Moment in Bildern fest. 

Der Anblick öffnete unsere Gedanken obendrein für den Namen des Berges, "Brünnstein". Dieser hört sich vor diesem Hintergrund fast an wie "brennender Stein". Wäre gut möglich, dass der Felskopf tatsächlich seinen Namen von der untergehenden Sonne hat. Eine Recherche im Internet hat hierzu leider nichts ergeben.

Wer Gottes Natur in seiner majestätischen Pracht erleben möchte, dem kann ich einen Spaziergang um den Walchsee nur empfehlen. Wer die Runde in die Abendstunden legt, könnte auf dem Nachhauseweg vielleicht sogar dem "brennenden Berg" begegnen.


Reparierte Beziehung

29. März 2014, claudia - Mannablog

Kennst du das auch? Du hast einen Fehler gemacht und das belastet dich. Dieses Wissen kann so sehr belasten, dass der Menschen krank werden kann. Es behindert die Beziehung zu einem oder mehreren Menschen. Es macht Versteckspielen nötig und erfindet Lügen.

Dabei wissen wir doch alle, wie befreiend es ist, wenn die Schuld bekannt und bereinigt wird. Ist das nicht ein wunderbares Gefühl, wenn die Welt wieder in Ordnung ist? Selbst wenn es noch Baustellen gibt, die aufgeräumt werden müssen, so ist das einsetzende Gefühl der Erleichterung das darüber hinwegtragende Element.

Genau so ist es auch in Bezug auf unser Verhältnis zu Gott. Wollen wir wieder eine reparierte Beziehung zu ihm haben und die Welt soll wieder in Ordnung sein, dann müssen unsere Sünden aus der Welt. Dafür brauchen wir jemanden, der für uns eintritt. Ohne diesen Vermittler kann das Verhältnis nicht repariert werden.

Es gibt einen Vermittler, der diese Funktion übernimmt und für uns eintritt: Jesus Christus. Um vermitteln zu können, trat er an unsere Stelle und nahm meine und deine Sünden auf sich und bezahlte sie. Nur dadurch ist es möglich, die Beziehung zu Gott zu reparieren.

Ist diese Beziehung wieder repariert, ist das ein wunderbares Gefühl der Befreiung. Auch wenn vielleicht noch Baustellen da sind, die gelöst werden müssen.


The Bar at Buena Vista

27. März 2014, claudia - Mannablog

Das modobook hat sich als sehr Unternehmungslustig erwiesen. Regelmäßig will es mit uns unterwegs sein, die Welt und seine Menschen kennen lernen.

Heute vor einer Woche haben wir den Geburtstag von Alex gefeiert. Er hatte zu seinem letzten Geburtstag Karten für eine Veranstaltung in München erhalten. "The Bar at Buena Vista" versprach gute cubanische Musik und damit einen guten Abend. 

Was der Abend versprach hielt er auch. Es begann mit einem Parkplatz direkt vor dem Theater, was mitten im Wohngebiet in München ein echtes Geschenk war. 

In einem ausverkauften Theater erklangen Rumba, Salsa und Cha-Cha-Cha Rythmen. Doch nicht die erstklassige Musik macht die Veranstaltung aus, es sind die alten Herren aus Cuba. Sie erwecken die Musik zum Leben. Der Blick in ihr eigenes Leben vor 50 Jahren, in das Cuba vor der Revolution, macht den Charme dieses Abends aus.

Der Jüngste der alten Herren war 69 Jahre und wenn wir uns richtig erinnern, dann war der Älteste 95 Jahre. Was für eine Energie und Lebensfreude! Dabei war ihr Leben auch kein Zuckerschlecken, sondern Kampf ums überleben und Mühe. 

Vielen Dank an "The Bar at Buena Vista"! Es war ein sehr schöner leichter Abend. Wir glauben, dass es auch unserem modobook gefallen hat. 


Das Ego ist ein Kellerkind

26. März 2014, Mannablog

Im modobook von modobonum ist eine Lebensgeschichte abgebildet, wie sie verlaufen kann. Die eine Seite zeigt ein Leben, das von guten Entscheidungen und echter Gemeinschaft geprägt ist. Die andere zeigt den Weg in den Tod, eine verzweifelte Suche nach unechter Erfüllung, die von Gefühlen bestimmt wird, die statt aufzubauen, Lasten aufstapeln.

Ich habe mir das Heft noch mal angeschaut und mir überlegt, welcher Aspekt für mich momentan besonders entscheidend ist, damit sich ein Leben in eine gesunde Richtung entwickelt. Bei der Gegenüberstellung von Gleichgültigkeit und Liebe bin ich hängen geblieben. Damit hängt auch das Paar Wahrheit und Lüge zusammen.

Ich habe mich in letzter Zeit damit beschäftigt, was wirkliche Gemeinschaft ausmacht. Gemeinschaft ist heute irgendwie ein Wort, das man selten benutzt. Im Internet spricht man von Community, Tisch- und Dorfgemeinschaft ist wahrscheinlich auch nicht täglich im Sprachgebrauch zu finden. Und auch nicht in der Realität. Jedenfalls weiß ich, dass viele Leute in der Stadt allein wohnen, ihr Essen vielleicht vor dem PC oder Fernseher essen oder dass in der Familie, in der auf das gemeinsame Essen geachtet wird, trotzdem hier und da ein Blick auf dem Smartphone landet.

Gemeinschaft ist für mich eine Einheit von Menschen, die sich in vielen Aspekten unterscheiden, aber ein gemeinsames Ziel verfolgen. Ihre Essenz ist Liebe statt Gleichgültigkeit: sie nehmen die anderen wichtiger als sich selbst, so wird an jeden gedacht. Es wird geteilt, was man hat, um der Gemeinschaft zu dienen. Das ist wahrscheinlich ein Idealbild, nach dem sich bestimmt auch einige Menschen sehnen. Oder nicht?

Ich merke, dass man sich auch bewusst davon distanzieren kann. Gleichgültig zu werden wird irgendwann zum gleichgültig bleiben. Es macht irgendwann Mühe, Zeit, Liebe, Geduld und Aufmerksamkeit für andere von seinen eigenen Ressourcen abzuzwacken. Ich kann es mir in meiner eigenen Welt, meinen eigenen Plänen, meiner Karriere, meiner Beziehung etc. richtig gemütlich machen. Aber wirkliche Gemeinschaft werde ich verpassen. Ich werde auch nicht nur mit den schönen Dingen allein sein, sondern auch mit meinen Gedanken, Sorgen, Sinnfragen und Unsicherheiten.

Echte Gemeinschaft braucht Transparenz. Nicht unfreiwillig, sondern eine Offenheit, die sich langsam von selbst ergibt. Ich möchte das mit einem Raum vergleichen, in dem ein strahlendes Licht steht. Wenn ich mich zu dem Licht stelle, werde ich nicht umhinkommen, dass es mich wärmt ,dass ich selbst erhellt werde und meine Umgebung deutlicher wahrnehme. Mir fallen vielleicht die Fehler der anderen deutlicher auf, aber auch meine Fehler werden deutlich sichtbar. In dieser Atmosphäre der Ehrlichkeit können wir wirkliche Annahme und Vergebung lernen. Nicht nur mit den eigenen Masken leben zu können, den anderen nicht nur von seiner besten Seite anzunehmen und als Freund zu sehen.

Ich glaube, Gott ist so ein Licht, um das sich Menschen versammeln können. Es lässt uns nicht unverändert, wenn wir uns in seiner Gegenwart öffnen. Ich wünsche uns, immer mehr zu erleben, wie das Vertrauen in ihn die Chance gibt, dass die dunklen, traurigen und perspektivlosen Stellen in jedem einzelnen Leben ans Licht kommen, um einer bedingungslosen Liebe und Hoffnung zu weichen. Die Entscheidung liegt bei dir selbst.


Berufstätig oder nicht - Mütter sind Frauen mit Kindern

21. März 2014, gastbeitrag - Mannablog

Auf die Frage, ob Mütter erwerbstätig sein sollten, gibt es keine richtige Antwort. Demzufolge aber auch keine falsche. Trotzdem wird seit Jahren in den Medien – in der Gesellschaft überhaupt – heftig über sie diskutiert. Hat eine Frau ihre beruflichen Wünsche, ihren Drang zur Selbstverwirklichung, gefälligst zurückzustellen, sobald sie sich für Kinder entscheidet? Oder ist sie dann das „Heimchen am Herd“?

Meine Erfahrung ist: Die größten Feinde von Müttern, die mit dieser Problematik zu tun haben, sind nicht die Arbeitgeber, ist nicht „die Gesellschaft“ – es sind wir Mütter selbst, untereinander. Unglaublich, mit welcher Bösartigkeit da getuschelt wird: „Wusstest du? Die x hat ihr Kind mit einem halben Jahr in die Krippe gegeben! Das ist doch unmöglich!“ – „Verstehst du das, dass y nicht endlich wieder anfängt zu arbeiten? Die muss doch zu Hause vor Langeweile sterben mit ihrem Kind!“

Die fiktiven Briefe einer berufstätigen an eine nicht berufstätige Mutter (und umgekehrt) der Ärztin Dr. Carolyn Ee sind darum so anrührend wie utopisch. Wenn wirklich eine solche Achtung und Wertschätzung unter uns herrschen würde, gäbe es deutlich weniger Gerede und dafür viel mehr tatkräftige gegenseitige Unterstützung.

Dabei ist das Aufeinander-Herumhacken aus meiner Sicht ziemlich leicht zu durchschauen: Es drückt nichts anderes aus als die Unsicherheit bezüglich der eigenen Entscheidungen und des eigenen Lebenskonzeptes. Eine Mutter, die sich gut überlegt hat, wie sie das mit dem Beruf und den Kindern regeln will, was zu ihr und ihrer Familie passt, und die auch dazu steht, hat es nicht nötig, einen anderen Lebensentwurf schlecht zureden.

Ich für mich persönlich habe herausgefunden, dass ich ohne Job nicht zufrieden sein kann. Und ich bin übrigens auch fest davon überzeugt, dass Gott sich freut, wenn ich mit Elan und Spaß meiner Arbeit nachgehe. Andererseits möchte ich mich auch in angemessener Weise um meine wunderbaren Kinder kümmern. Beides klappt nicht ohne Kompromisse, aber es klappt. Ich möchte es nicht anders haben. Das heißt jedoch nicht, dass für eine andere Mutter nicht etwas völlig anderes gelten kann.

Hören wir doch auf, einander die Fähigkeit zu sinnvollen eigenen Entscheidungen abzusprechen und konzentrieren wir uns lieber darauf, uns gegenseitig zu respektieren und zu unterstützen!


Das Licht des Orients

20. März 2014, claudia - Mannablog

Manchmal ist es das Unerwartete, was am Ende die größte Begeisterung hervorruft. 

Es war an der Zeit Weihnachtsgeschenke zu kaufen. In einem christlichen Buchladen waren wir auf der Suche nach CDs recht erfolgreich. Alex ging mit einem kleinen Stapel in der Hand zum Anhören und ich nutzte die Zeit, um im Laden nach etwas Besonderem zu stöbern. 

Jedes Mal, was einmal im Jahr war, wurde ich mit einem Buch fündig. Doch dieses Mal schien es als gäbe es nichts was in die Kategorie "Besonders" passt. Doch dann entdeckte ich etwas versteckt das Buch mit dem Titel: "Das Licht des Orients".

Etwas zögernd nahm ich es in die Hand und las die Beschreibung auf der Rückseite. Erst wollte ich es wieder zurück stellen, doch ein Blick in Richtung meines Mannes zeigte mir, dass ich noch Zeit hatte. So fing ich an einmal quer zu lesen.

Als wir etwas später unsere Geschenke bezahlten, befand sich "Das Licht des Orients" auch dabei. Inzwischen sind einige Monate ins Land gegangen, ein großer Teil meiner Familie hat das Buch bereits gelesen. Jeder war gleichermaßen beeindruckt. 

"Das Licht des Orients" beinhaltet viele Erlebnisse die Christen in der arabischen Welt erlebten. Es ist die einfache Alltagssprache, das Vertrauen und die Bereitschaft zum lieben, was das Buch so fesselnd macht. 

Es sind viele kleine Geschichten aus dem Leben, aus dem gemeinsamen Alltag. Sie bezeugen Gottes Macht und seine Liebe zu uns Menschen. Ganz nebenbei gibt das Buch Einblicke in eine für uns Mitteleuropäer völlig fremde Welt. 

Ich möchte dir das Buch "Das Licht des Orients" empfehlen. Es spielt keine Rolle ob du an diesen Gott der Bibel selbst glaubst oder nicht. Das Buch ist lohnenswert für den eigenen Bücherschrank, zum selbst lesen und zum kaufen und weiter verschenken. 


Du bist wertvoll

18. März 2014, claudia - Mannablog

Du schaust in den Spiegel und siehst kein ebenmäßiges Gesicht und du bist zu klein für dein Gewicht? Dein Chef meckert nur und ist nie zufrieden? Dann ist dir auch herzlich egal, dass in der Bedürfnispyramide Dinge wie Selbstwert und Geliebtsein ganz oben stehen. Du fühlst dich wie ein immer leerer werdender Schlauch. Je mehr du auf andere siehst, was sie scheinbar haben und wie toll sie doch sind, umso kleiner wird dein Selbstwert. Es ist wie der Sog eines Strudels, einmal begonnen ist es schwer diesen zu durchbrechen.

Dabei ist es nicht so schwer, diesem Strudel zu entrinnen. Hast du dich mal vor den Spiegel gestellt und angeschaut, was alles schön ist an dir? Es gibt ganz sicher vieles, was schön ist. Bist du unzufrieden mit deiner Kleidergröße, dann überarbeite dein Ess- oder Bewegungsverhalten. Das geht, auch wenn es nicht einfach ist.  Schreibe dir dein aktuelles Gewicht auf einen Zettel und wo du hin willst. Dann schreibe immer dein aktuelles Gewicht darauf. Den Zettel hänge an den Kühlschrank oder vor die Süßigkeiten, so dass du immer wieder daran erinnert wirst. Bei und gibt es einen einfachen Weg. Ich kaufe keine Süßigkeiten ein, also sind auch keine da. :-) Um die Abteilung Süßigkeiten im Laden mache ich einfach einen Bogen.

Aber eigentlich ist dein Wert von diesen ganzen Dingen unabhängig. Du bist wertvoll, sehr sogar! Egal, ob dein Partner dir das noch sagt oder nicht. Du bist etwas ganz Besonderes. So wie du bist nur du und niemand sonst auf der Welt. Keiner sieht die Welt so wie du, keiner kann die Dinge und hat die Begabungen, die du hast. Und sage nicht, du hast keine! Jeder Mensch wurde gewollt. Der Herr dieser Erde hat dich gewollt und zwar so wie du bist. Er tat es, weil er dich liebt und mit dir zusammen sein will.

Dein Selbstwert ist nicht von anderen Menschen abhängig, sondern nur von dir selbst. Wenn du dir einredest nichts zu sein, dann glaubst du es am Ende selbst noch und das obwohl es falsch ist. Vielleicht solltst du dir lieber einen Zettel an den Kühlschrank hängen auf dem steht: ich kann das, denn ich bin wertvoll!

Dir langt diese Begründung noch nicht, warum ausgerechnet du wertvoll sein sollst? Wo du dich selbst als wenig wertvoll ansiehst? Es gibt jemanden der dich liebt und wollte das es dich gibt. Sein Name ist YHWH. Er hat seinen Sohn sterben lassen nur für dich. Ohne den Tod seines Sohnes, wäre dein Leben auf dieser Erde nur Staub und hätte keine Perspektive. Dein Wert wäre nicht bleibend. Doch weil dieser Sohn für dich gestorben ist, ist dein Leben nicht nur in sich selbst wertvoll, sondern es ist doppelt wertvoll. Du hast einen doppelten Wert erhalten.

Deshalb noch einmal: du bist wertvoll!


Der Zeitpunkt der besten Ideen

16. März 2014, marcus - Mannablog

Eine musikalische Idee, festgehalten im iPad.
Eine musikalische Idee, festgehalten im iPad.

Die besten Ideen kommen meist dann, wenn man gerade keine Zeit hat. Ein Plädoyer für das Aufnahmegerät und eine stille Minute.

 

 

Ideen sind etwas wahnsinnig wertvolles. Ohne Ideen gäbe es keine Erfindungen, keine Lösungen für Probleme, keinen Fortschritt. Ideen sind weder örtlich noch zeitlich limitiert und sie sind nicht auf einen ausgewählten Personenkreis begrenzt. Das bedeutet: jeder kann Ideen haben und das jederzeit und an jedem Ort. 

 

Der Ursprung der Idee

Ideen entstehen durch die unterschiedlichsten Gegebenheiten. Manchmal gibt es eine Notwendigkeit, die eine Idee erfordert, z.B. wenn in Unternehmen bestimmte Prozesse besser organisiert werden sollen. Manchmal geht es um Gegenstände, die bestimmte Abläufe erleichtern oder überhaupt erst möglich machen. In einigen Fällen, entspringt aus einer Idee sogar eine völlig neue Technologie, die unsere Zukunft verändert. Und manchmal ist eine Idee ein rein kreatives Konstrukt, welches das Leben einfach nur schöner macht, wie z.B. ein schönes Lied oder ein tolles Kunstwerk.

 

Der Zeitpunkt der Idee

Vielleicht hast Du auch schon die Erfahrung gemacht, dass es mit den Ideen leider oft so ist, dass man sie nicht im voraus planen kann. Man ist gerade mit etwas völlig anderem beschäftigt und „Baam!!“: plötzlich ist sie da im Kopf, die Idee. Blöd nur, wenn man seine aktuelle Tätigkeit gerade nicht verlassen kann, dann läuft die Idee nämlich Gefahr, vergessen zu werden. Und das wäre in den meisten der Fälle wirklich ärgerlich.

 

Das Festhalten der Idee

Ideen müssen festgehalten werden, und das am Besten sofort. Leider ist es einem in den meisten Fällen nicht so ohne weiters möglich, eine Idee schriftlich festzuhalten. In vielen Fällen ist es für die meisten Ideen sogar unzureichend, sie schriftlich zu fixieren. Die Lösung für dieses Dilemma liegt heutzutage in jedermanns Hand: Das Diktiergerät. Natürlich hat nicht jeder ein Diktiergerät in der Tasche, aber einen Gegenstand, der diesem sehr nahe kommt und sogar noch vielseitiger einzusetzen ist: das Smartphone. Um eine Idee festzuhalten, brauchst Du also in den meisten Fällen nur drei Dinge – dein Handy, einen einigermaßen „privaten“ Ort und etwa ein bis zwei Minuten Zeit.

 

Eine gute Idee

Ich hatte mit meiner Frau gestern Nacht das Glück, dass sie eine gute Idee hatte, genügend Zeit vorhanden war und auch ein Werkzeug um diese festzuhalten. Der Zeitpunk war zwar, wie in so vielen Fällen, für eine richtig gute Idee mal wieder typisch: Mitternacht. Um 1:30 Uhr waren wir dann im Bett, mit einer guten Idee im iPad festgehalten.

 

Ich wünsche Dir, dass Du gute Ideen hast und auch stets die Möglichkeit hast, diese an Ort und Stelle festzuhalten.

 


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